Jedes Jahr sterben etwa 121.000 Menschen an den Folgen des Aktivrauchens und mindestens 3.300 Menschen an den Folgen des Passivrauchens. Die Bundesregierung plant ein Verbot der Tabakaußenwerbung, doch Tabakgegnern geht dies nicht weit genug.
Viele Menschen verbringen einen Großteil des Tages in relativ kurzer Distanz zum Computer und anderen Objekten. Fehlsichtigkeiten nehmen dadurch zu. Wie Sie Ihre Augen entspannen.
Migräne ist die zweithäufigste Kopfschmerzerkrankung in Deutschland. Kinder- und Jugendärzte geben Tipps, wie junge Patienten Beschwerden lindern und neuen Attacken vorbeugen.
Jeder fünfte Schlaganfall-Patient leidet auch an Diabetes. Worin besteht der Zusammenhang zwischen den beiden Erkrankungen und wie schützen sich die Betroffenen?
Laufräder sind „in“, das klassische Dreirad „out“ – zu recht? Welches Fortbewegungsmittel Kinder- und Jugendärzte für Kleinkinder empfehlen, erfahren Sie hier.
Für ältere Menschen sind Fahrräder mit hybridem Antrieb – die sogenannten Pedelecs – ein hervorragendes Fortbewegungsmittel. Denn sie fördern Mobilität und gelenkschonende Bewegung. Wie Senioren mit Pedelecs sicher unterwegs sind.
Gegen die beeinträchtigte Hautbarriere bei Jugendlichen mit Neurodermitis hilft eine bestimmte Basistherapie. Die hohen Kosten müssen die Patienten ab 12 Jahren jedoch selbst tragen. Die Fachärzte fordern jetzt eine Kostenübernahme durch die Kassen.
Wann kommt mein Kind in die Pubertät? Bei dieser Frage besinnen sich Eltern am besten auf ihre eigene Jugend. Denn die Reise ins Erwachsenenleben richtet sich nach dem genetischen Fahrplan. Zusätzlich bestimmen äußere Einflüsse den Vorgang.
Humane Papillomaviren können Krebs verursachen. Eine Impfung gegen das Virus kann davor schützen – doch wie funktioniert das und wer sollte sich impfen lassen?
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Nahrungsergänzungsmittel zur Verbesserung sportlicher Leistungen sind beliebt. Aktuell besonders beworben wird Kreatin. Was sagt die Wissenschaft dazu?
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Wer in der nächsten Zeit nach Namibia reisen möchte, sollte Mückenschutz und Malariaprophylaxe besonders ernst nehmen. Denn Namibia erlebt derzeit einen ausgeprägten Anstieg von Malaria-Infektionen.
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Mit Nieren- und Harnleitersteinen muss man im Zeiten des Klimawandels auch hierzulande wohl häufiger rechnen. Da hilft nur eins: ausreichend trinken. Ganz besonders gilt das für bestimmte Risikogruppen.
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