Die meisten Essstörungen treten im jugendlichen Alter auf, wenn der Fokus vermehrt auf den eigenen Körper rückt. Das gilt auch für die Typ-1-Diabetikerinnen.
Das Nitrat im Saft der Roten Bete hilft, den Blutdruck auf natürliche Weise zu senken. Zu diesem Ergebnis sind Wissenschaftler der Queen-Mary-Universität in London gekommen. Der Blutdruck von Studienteilnehmern senkte sich innerhalb von 24 Stunden, nachdem sie entweder Rote-Bete-Saft getrunken oder Nitrattabletten genommen hatten.
Ärztliche Verordnungen beziehen sich immer auf eine konkrete Person. Ein Mitbenutzen oder Aufbrauchen von Medikamenten durch anderen Personen ist nicht vorgesehen. Das hat seinen Grund: Wer sich an fremden Arzneimitteln vergreift, riskiert schwere Nebenwirkungen und Wechselwirkungen.
Lange Auflistungen möglicher Nebenwirkungen und Angaben zu deren Häufigkeiten können Arzneimittelanwender schnell verunsichern. Die Deutsche Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA) klärt auf.
Das neue Migräne Radar 2.0 ist online! Es bietet Menschen mit Migräne die Möglichkeit, ein elektronisches Migränetagebuch zu führen – kostenlos und mit individueller Anfallsanalyse.
Bereits im Kleinkindalter erwerben Kinder Grundlagen und Fertigkeiten für das Lesen und Schreiben. Wie Eltern das Sprechvermögen ihrer Kinder fördern können und woran sie mögliche Anzeichen für Sprachschwierigkeiten erkennen.
Eine Lebensstiländerung mit ausreichend Sport und kalorienarmer Ernährung galt bisher als goldener Weg im Kampf gegen Diabetes. Neuere Forschungsergebnisse beweisen, dass diese Strategie nicht immer von Erfolg gekrönt wird.
Wer abnimmt, verliert nicht nur Fett. Der Gewichtsverlust geht oft auch mit einem Verlust an Muskelgewebe einher. Dieser Effekt scheint auch bei der Abnehmspritze ausgeprägt zu sein.
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Infusionen mit Vitaminen und Aminosäuren gelten auf Social Media als neuer Gesundheitstrend. Unter Schlagworten wie „Longevity“ oder „Biohacking“ werden mehr Schönheit, Energie und gesundes Altern versprochen. Fachleute warnen jedoch vor unterschätzten Risiken.
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Wandern in den Bergen ist bei vielen Familien beliebt. Doch ab 2500 m warten neben der intensiven Sonneneinstrahlung auch andere Herausforderungen auf den Körper. Vor allem vor der Höhenkrankheit muss man Kinder schützen.
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Humane Papillomaviren können Krebs verursachen. Eine Impfung gegen das Virus kann davor schützen – doch wie funktioniert das und wer sollte sich impfen lassen?
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