Plötzlich überkommt es einen: die Augen fallen zu. Sekundenschlaf birgt eine große Gefahr, vor allem am Steuer. Forscher arbeiten deshalb an Anti-Schlaf-Systemen fürs Auto. Ihr neuester Ansatz – Blaue Beleuchtung im Auto soll die Wachsamkeit stimulieren.
Das Risiko für einen Herzinfarkt ist stärker von den Genen geprägt, als bislang angenommen. Eine internationale Forschergruppe identifizierte 15 Gene, die das Risiko für eine Herz-Kreislauf-Erkrankung erhöhen.
Leidet ein Baby an Akne, genügt es, das Gesicht des Kindes regelmäßig mit warmem Wasser zu reinigen. Rezeptfreie Mittel sollten Eltern nicht ohne fachliche Beratung verwenden, da diese die empfindliche Haut des Babys reizen. Darauf weist der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) hin.
Bewusstes Lächeln senkt die Herzfrequenz und hilft in Stresssituationen, das Herz zu schonen. Das berichtet der Berufsverband Niedergelassener Kardiologen (BNK).
Eine gute Nährstoffversorgung stärkt das Abwehrsystem. Dieses ist gerade bei Infekten gefordert. Doch gelingt es vielen Erkrankten nicht, die empfohlenen fünf Portionen Obst und Gemüse am Tag zu essen. In diesem Fall können Nahrungsergänzungsmittel helfen, die Abwehr zu kräftigen.
Menschen mit Darmkrebs sollten nur mäßige Mengen an Zucker zu sich nehmen – vor allem, wenn sie übergewichtig sind. Denn laut dem Ergebnis einer US-amerikanischen Untersuchung verschlechtert ein hoher Zuckerverzehr die Heilungschancen.
Lauftraining ist beliebter denn je. Doch mit falschen Schuhen vergeht der Spaß am Bewegen schnell. Federnde Sohlen sind zwar bequem, erhöhen jedoch das Verletzungsrisiko. Darauf weisen Sportmediziner hin.
Menschen mit chronischen Lungenerkrankungen sollten den Kontakt mit Haustieren meiden. Denn die Vierbeiner können Bakterien übertragen, die die Atemwege angreifen und zu Entzündungen führen. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie (DGP) hin.
Viele Frauen im mittleren und höheren Alter leiden unter unkontrolliertem Urinverlust, doch kaum eine spricht mit ihrer Ärztin über das Thema. Möglichkeiten zu Vorbeugung und Behandlung der Inkontinenz zeigt der Berufsverband der Frauenärzte (BVF) auf.
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Pflanzliche Wirkstoffe sind nicht zu unterschätzen – in einigen Fällen können sie durchaus mit ihren chemischen Verwandten mithalten. So zeigen zum Beispiel Studien mit Johanniskraut, dass der Pflanzenextrakt in einigen Fällen ähnlich gut wie synthetische Antidepressiva hilft.
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Sodbrennen und saures Aufstoßen sind typische Beschwerden bei Reflux. Protonenpumpenhemmer können dagegen helfen. Doch auch im Alltag lässt sich einiges dagegen tun – von Gewichtsreduktion bis zur richtigen Schlafposition.
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