Der tägliche Verzehr von Walnüssen kann die Qualität der Spermien erheblich verbessern. Vor allem Paaren mit Kinderwunsch kommt diese positive Wirkung zugute. Das fanden kalifornische Forscher heraus.
Übergewicht bringt viele Gesundheitsrisiken mit sich: Bluthochdruck, Diabetes, Gefäßerkrankungen, Bandscheibenprobleme. Möglicherweise verringern hohe Blutzucker- und Cholesterinwerte die Leistungsfähigkeit des Gehirns, wie eine Langzeitstudie ergab.
Ob Tennis, Tanzen oder ein komplettes Fitnessprogramm – Konsolenspiele zum Mitmachen bieten Abwechslung und liegen im Trend. Doch ein Sportersatz sind sie nicht, wie US-amerikanische Forscher berichten.
Ehrlichkeit zahlt sich aus: Wer wenig lügt, klagt seltener über körperliche Beschwerden wie Kopfschmerzen oder Halsweh. Auch die Beziehung zu den Mitmenschen verbessert sich durch Ehrlichkeit, wie eine Studie US-amerikanischer Forscher ergab.
Mit sieben Gläsern Wasser pro Tag lassen sich Kopfschmerzen und Migräne lindern. Das behaupten zumindest Forscher der Universität Maastricht. Manche Kopfschmerz-Patienten dürften davon profitieren, über eine kurze Zeitspanne hinweg mehr Wasser zu trinken.
Herzschwäche ist eine ernste Krankheit, die im fortgeschrittenen Stadium zu starken Beschwerden führt und das Leben der Betroffenen bedroht. Allein in Deutschland starben im Jahr 2009 rund 49.000 Menschen an Herzinsuffizienz. Kardiologen vom Berufsverband Niedergelassener Kardiologen raten zu Ausdauersport.
Kinder, deren Mütter eine Ernährungsberatung in Anspruch nehmen, haben ein geringeres Risiko, an Fettleibigkeit zu erkranken. Darauf weist der Berufsverband der Frauenärzte e.V. hin.
Das Thema Ernährung begleitet uns durch den ganzen Tag. Kein Wunder, dass sich unzählige Medien damit beschäftigen und Verbraucher mit Infos zu Lebensmitteln versorgen. Doch viele fühlen sich bei der Vielzahl an Auskünften überfordert, gerade wenn sich die Belehrungen widersprechen. Dabei zeigen Fakten: Übergewicht hat seinen Ursprung im Essverhalten.
Viele Frauen im mittleren und höheren Alter leiden unter unkontrolliertem Urinverlust, doch kaum eine spricht mit ihrer Ärztin über das Thema. Möglichkeiten zu Vorbeugung und Behandlung der Inkontinenz zeigt der Berufsverband der Frauenärzte (BVF) auf.
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Pflanzliche Wirkstoffe sind nicht zu unterschätzen – in einigen Fällen können sie durchaus mit ihren chemischen Verwandten mithalten. So zeigen zum Beispiel Studien mit Johanniskraut, dass der Pflanzenextrakt in einigen Fällen ähnlich gut wie synthetische Antidepressiva hilft.
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Sodbrennen und saures Aufstoßen sind typische Beschwerden bei Reflux. Protonenpumpenhemmer können dagegen helfen. Doch auch im Alltag lässt sich einiges dagegen tun – von Gewichtsreduktion bis zur richtigen Schlafposition.
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