Eine fettreiche Ernährung schlägt nicht nur auf die Hüften, sondern vermindert bei Männern die Qualität der Spermien. Omega-3-Fettsäuren scheinen dagegen die Spermienproduktion anzuregen. Das behaupten Wissenschaftler der Harvard Medical School.
Zum Tag der Rückengesundheit rückt das Volksleiden Rückenschmerzen erneut in den Fokus. Fast jeder zehnte Krankschreibungstag in Deutschland ist nach Angaben der Techniker Krankenkasse (TK) rückenbedingt. Das bedeutet: Täglich fehlen über 160.000 Beschäftigte in den Betrieben wegen Rückenbeschwerden.
Sie ist Verhütungsmittel Nummer eins: die Anti-Baby-Pille. Viele Frauen haben jedoch das Gefühl an Gewicht zuzulegen, wenn sie die Pille einnehmen. Der Einfluss der hormonellen Verhütung auf das Gewicht ist aber von keiner Studie bestätigt wurden. Das meldet das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG).
Rind, Schwein und Lamm haben eines gemeinsam: Der Verzehr ihres Fleischs verkürzt offenbar unsere Lebenserwartung. Dies ergab eine Studie amerikanischer Wissenschaftler.
Menschen, die an rheumatoider Arthritis leiden, sind anfällig für Herzrhythmusstörungen und erleiden in der Folge häufig einen Schlaganfall. Das ergab eine Untersuchung der Universitätsklinik Gentofte bei Kopenhagen.
Vor 50 Jahren war eine chronische Herzschwäche ein sicheres Todesurteil. Heute beeinträchtigt eine leichte bis mittlere Herzschwäche die Lebensqualität der Betroffenen nur wenig. Eine schwere Herzinsuffizienz ist allerdings noch immer mit einer erhöhten Sterblichkeit verbunden. Dabei sind Männer mehr gefährdet als Frauen. Dies ergab eine Untersuchung der Gregorio Maranon Universitätsklinik in Madrid.
Überschüssige Kalorien gelangen als Fett in die Fettzellen und verursachen Übergewicht. Aber nicht alle Fettzellen sind schuld an den Pfunden auf der Hüfte. Die so genannten braunen Fettzellen verbrennen Kalorien anstatt sie zu speichern. Wissenschaftler der Universität San Francisco entdeckten nun ein Protein, das die braunen Fettzellen aktiviert.
Es pocht, pfeift oder rauscht im Ohr: Jeder zehnte Erwachsene litt schon einmal unter Tinnitus. Bei den meisten verschwindet er wieder. Zwei Prozent der Bevölkerung leidet jedoch an einem dauerhaften Tinnitus. In einer deutsch-schwedischen Studie testeten Betroffene Therapien, die ihnen helfen sollen. Eine Internet-Therapie zeigte großen Erfolg.
Soziale Medien machen Kindern und Jugendlichen zunehmend Probleme, warnt ein Kinder- und Jugendarzt. Er fordert deshalb ein Social-Media-Verbot bis 14 Jahre – doch Verbote allein reichen seiner Ansicht nach nicht aus.
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Bei der „Schaufensterkrankheit“ kann Bewegung die Gehfähigkeit deutlich verbessern. Auch wenn die Beine beim Laufen schmerzen, ist gezieltes Training wichtig. Doch es kommt darauf an, richtig zu trainieren – und Warnzeichen ernst zu nehmen.
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Viele Frauen im mittleren und höheren Alter leiden unter unkontrolliertem Urinverlust, doch kaum eine spricht mit ihrer Ärztin über das Thema. Möglichkeiten zu Vorbeugung und Behandlung der Inkontinenz zeigt der Berufsverband der Frauenärzte (BVF) auf.
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Pflanzliche Wirkstoffe sind nicht zu unterschätzen – in einigen Fällen können sie durchaus mit ihren chemischen Verwandten mithalten. So zeigen zum Beispiel Studien mit Johanniskraut, dass der Pflanzenextrakt in einigen Fällen ähnlich gut wie synthetische Antidepressiva hilft.
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